|  
Lichter
Lichter lohendes Grau
umtost der Spalt
gischtes Grün leckt
am Stein
geschliffen vormals
mir in den Weg gelegt
Gedenke des Trolls
flechterdings wispernd
Hey mein Freund wohin
Zurück zu den Steinen
lächle ich ankommender
mit jedem Schritt
wie damals schon
Hebe den Kiesel auf
zu sehen unterseits
asselndes Vergessen
lichterlohe Gewissheit
hier wie nirgends sonst
01.08.09
Löckna
Mythen umtoster Fels
in der Brandung
Ohren
betäubende Ruhe
Gemächlich rollen
die Wellen ans Land
versickern
in den Weiten
der Wälder und Felder
Nebel über dem See
Möwenschrei ansonsten
spürst du
kaum einen Hauch
Die Zehen im Wasser
ziehen Kreise
leise baumelt
deine Seele ansonsten
Möwenschrei 02.08.09
Urlaub
Im Wagen wohnen
einräumiges Gehäuse
auf Rädern für vier
dreiwöchiges Heim
In der Enge ausgerechnet
zueinander finden
wieder Familie leben
Rücksichten nehmen
Freiräume frei räumen
Gewohnheiten umschichten
in der Enge ausgerechnet
Verzicht üben sich selbst meist
hinten an stellen
auch das Wetter nehmen
wie es ist
Langeweile ertragen
dem Regen vor der Tür ein Schnippchen schlagen
in der Enge ausgerechnet
die Weite der Landschaft
erahnen
hinter dem Mond leben
ein Feuer im Rücken
und vom Glück kosten 03.08.09
Tochter vier
Wenn sie über beide Backen
strahlt und brüllt
im nächsten Augenblick
dass Tränen kullern
über jene gerade noch
vom Lachen pralle Pausen
loser Wechsel zwischen
mortaler Betrübnis und
schrillem Jauchzen Himmel
hoch
Wenn sie sich eben noch
von dir trösten lässt eng verkuschelt
in deinem Arm haltsuchend
dich im nächsten Augenblick
einen Blödmann heißt
die Arme in die Hüften gestemmt
dir die Zunge zeigt
und alle Ermahnungen ignoriert
Wenn sie mit ihrem Kabamilchbart genussvoll in ihr selbst
verschmiertes Honigbrot beißt
»weiter, nur nicht schlappmachen«
im nächsten Augenblick pappsatt
nur noch einen kleinen Nachtisch haben möchte bitte, bitte
schnell auf die Toilette muss
und Sekunden später
ihren müden Kopf zum Daumenschnuckeln
auf den Tisch legt
Wenn sie sich morgens
auf deinen Bauch setzt
mit dem Finger dein Lid aufzieht
und sagt: »Augen auf beim Eierkauf«
im nächsten Augenblick
eine Friedergeschichte
vorgelesen haben möchte
sich in deinen Arm kuschelt
und gebannt zuhört
bis ihr langweilig wird
und mit dir jetzt sofort Lego spielen will -
dann ist deine Tochter vier Jahre alt und post trotzig
präpubertär 02.08.09
Nescafé Cappuccino
ungesüsst - mit ss, weil sie haben es erfunden
Mit extra viel Löffel-Schaum
Geöffnet innerhalb von 4 Wochen
aufbrauchen
Kühl und trocken lagern
Löslicher Bohnenkaffee mit
Kaffeeweißer und Milchzucker
Qualität schafft Vertrauen
Wir sind für Sie da
Und so kommen Sie
in den Löffel-Genuss
2-3 Löffel in eine große Tasse geben
Mit heißem nicht kochendem
Wasser übergießen
Gut umrühren und genießen
Soweit die Packungs-Prosa
Nässkaffee -
pulverisierter Koffeingenuss
für hart gesottene fantasievolle
geschmacksverirrte
Campingcappuccinofetischisten
Nässkaffee
mit zerkrümelten Tobleroneecken
und Verklumpungsgarantie
Schaum schlagender Alpentraum
Misstrauen schaffender Qualität
Nestlé beutet Erzeuger und
Verbraucher aus macht uns
Kaffeeweißer Murxbrühe
soßendem Schlonz
Zunge und Hirn verbrannter
Abschaum - ungesüsst
Füllhöhe technisch bedingt
am unteren Geschmacksrand der
Fastfoodfertigtrinkmixtoleranzskala
Wir sind für sie da
Üben wir uns im Verzicht
und kehren wir reumütig
zurück zum delikaten
Teebeutel
03.08.09
Elinge Älgpark
Eingezäunte Elche füttern
mit Ahornzweigen so nah
man sich traut die jungen
paarweise Besucher scharen
sich danach im Shop
die Elchkleber für's Auto obligatorisch
in allen Farben und Größen
Tassenelche, Plüschelche, Holzelche
Plastikelche, Korkenzieherelche,
Feuerzeugelche, Taschenelche,
Taschenlampenelche und welche
in Schneekugeln
Tellerelche, Geldbeutelelche und
Uhrenelche, T-Shirt-Elche, Mützenelche
und Schürzenelche, Elchzahnschmuck,
Schaufelwandverzierung und Elchsalami
im Probebeutel
Buchstützenelche, Briefbeschwererelche
Kugelschreiberelche, welche auf Postkarten,
Radiergummis und Untersetzern,
Mäppchenelche, Schlüsselanhängerelche und
Sonnenbrillenelche, Elchfellstücke
Aschenbecherelche und Spielkartenelche
Elchbandnudeln, gestoßener Elchhuf
gegen Rücken
Zinnelchkelche, Kartenspielelche und
Kleiderhakenelche, getrockneter Elchhoden
als Bioviagra - glückliches Småland
Elchhonig zum Probieren für die
süßen Momente
dazu Zimtpudding aus Elchkuhmilch
im Elchkühlregal neben
Elchdamer und Elchentaler
ein paar Elchzwerge für die Kleinen
Elchdosen mit Elchröhrsound
wie in echt
als Elchköder für zuhause
Taschenwärmerelche, Schalelche,
Sockenelche und Handschuhelche
Elchbeerengrütze und Elchstocknägel
Superelche, Suppenelche und Überelche
Schilderelche, Sandeleimerelche
und Eiskratzerelche
Krawattenelche, Krawattennadelelche,
Manschettenknopfelche und Strumpfbandelche,
Elchwimperntuschfüllfederhalter,
Filzhut mit Elchbart, Elchkäseschaber mit
Schaufelhorngriff, Elchohrenwärmer,
handgestrickte Elchpullover aus echter
Elchwolle
Messerelche, Gabelelche, Scherenelche
und Kerzenhalterelche
Elchrasseln, Elchlutscher und Elchwindeln
als Elchi-Sonderedition
Elchmotivbriefmarken, Markensandalen
und Handtaschen aus echtem Elchleder
in Elchtüten für unseren Schwedenwinkel
zuhause 04.08.09
Schneckenhaut
kreist im enger werdenden
Gehäuse zur ohnmächtigen
Mitte brennender Sehnsucht
sehenden Auges kaum
ausgestreckt schon angeeckt
der Rückzug unausweichlich
kriechender Zeit
schleimendes Schicksal
sich häuten wie die Schlange
zubeißen und sich mit der
Beute verkriechen
satt zufrieden lebendig
salatfrei
unausweichlich kriechender Zeit
wohin auch immer
der Rückzug bleibt
schneckenheutige Spur 06.08.09
Wasserskistille
am Ufer sitzen
flautige Wellen kaum hörbar
versonnen kitzeln die warmen
Strahlen deine Nase
dunstige Ruhe bis zur
Insel gegenüber
in die Idylle prescht von links
der erste Schlauchpottkapitän
mit Außenborder und zieht
sein Töchterchen auf
Skiern durchs Wasser
ein zweiter ein dritter
mit Nachziehteilen aller
Form und Größe knattern
sie über den See
schneiden Keile der Eile
in die Geruhsamkeit
ernten das Kopfschütteln
eines Kanuten die drohende
Faust des Anglers
Gut dass in Nordrhein-Westfalen
die Ferien zu ende gehen 07.08.09
Store Mosse
ein Moor auf Sand
Zugvogelparadies
Nationalpark
zugänglich für Touristen
auf Planken zum Naturum
barfuß der Eiszeit nachgehen
Tee trinken Gewölle unter
dem Mikroskop betrachten
Bilderbücher vorlesen
auf ehemaligen Dünen wandern
und Blaubeeren von der Hand
in den Mund wandern lassen 09.08.09
Kanutour
windiges Grau am Himmel
Wellen werfen sich ans Boot
blonde Matte und stachliges Kinn
stechen die Paddel ins Wasser
Neugier schaukelt die Schale
zur Insel
Landnahme von Vater und Sohn
genießen die Zeit
auf Abenteuerfahrt
am Ufer entlang
indianisches Einverständnis
zog wohl ähnlich
lautlos über den See 10.08.09
Värnamo
Hütten und Werkzeug künden
von Vergangenheit
junges Gebrezel bröselt
über die steinernen Bögen
im Lagan wird sich auch das
gespiegelt haben 11.08.09
Schuljahresbeginn in NRW
am Ufer sitzen
flautige Wellen kaum hörbar
versonnen kitzeln die warmen
Strahlen deine Nase
dunstige Ruhe bis zur
Insel gegenüber
eine leichte Brise
Wolken ziehen über das
kühlere Wasser
»der Angler zieht
ein Zappeln heraus« 12.08.09
Regentag
Durch das Mückengitter verhangene
Viereck des engen Gehäuses
die flammenlose Kerze auf dem Tisch
die Beine auf den Polstern ausgestreckt
Schaumklümpchenbrühe im Plastikbecher
vor sich schweift der Blick
zwischen den Zeilen auf den See
Tropfen tanzen auf dem Spiegel
klopfen auf das Dach
im Stockbett nebenan
Lese- und Hörbuchpause
gemächliche Ruhe im Schauer
Kekskrümel auf dem Bauch
kreisen die Gedanken
um dies und das 12.08.09
Im tiefen Ausschnitt deines üppigen Gestammels
sagt sich nichts leichter als das
Schweigen
Gold 12.08.09
Zum ersten Mal
Zwischen zwei Schauern
schwingt sie sich
zum ersten Mal alleine
auf ihr Rad
wackelt noch bedenklich
beim Anfahren rutscht
immer wieder von den
Pedalen und fährt
zum ersten Mal ohne Hilfe
den Kiesweg entlang
Stolz der Eltern
Applaus die Verbeugung
am Ende der
Vorstellung 12.08.09
Wandergurke
von Papa gerädelt
wandern die Scheiben
eine nach der anderen
in ihren Mund
dann noch Wandernudeln
trocken mit ein bisschen
Pamisan und
- wann kann sie endlich?
- zum Schluss
Wanderpudding 14.08.09
Tiveden
zurück zum Ursprünglichen
über Felsen und Wurzeln
Aussichten genießen
den Wind um die Nase
Kiefernnadeln zwischen
den Fingern reiben
mit den Füßen im See
Sonne auf den Lidern
Einsichten bekommen
loslassen und festhalten
zur rechten Zeit
reden und schweigen
Schweden als Leidenschaft
in sich erneuern
und weitergeben 14.08.09
Einen Korb geben
heute bist du dran
heute darf ich dir
einen Korb geben
voll mit unserem
dreckigen Geschirr und Besteck
die Gläser nicht vergessen
Pril und Handtücher
heute machst du den
Abwasch
14.08.09
und anderes mehr
Bist am Strand
sitzt im Sand
siehst den See
und anderes mehr
Nimmst den Stein
wirfst ihn rein
Kreis Umkreis
und anderes mehr
Kinder sind
Bist du blind
doch dein Glück
und anderes mehr
Wünschst dich fort
von dem Ort
auf ein Wort
und anderes mehr
Bist am Strand
sitzt am Rand
siehst das Loch
und anderes mehr
Fühlst die Haut
dir vertraut
riechst Jasmin
und anderes mehr
Gegenwart
manchmal hart
innen weich
und anderes mehr
Zug um Zug
Selbstbetrug
matt gesetzt
und anderes mehr
Bist am Strand
und stehst auf
nimmst dein Lauf
und anderes mehr
Wiederkehr
gibt's nicht mehr
unverhofft
kommt ziemlich oft 15.08.09
ungehalten
Dieses Gedicht
hält leider nicht
was es verspricht
denn wegen des Reimes
gibt's kein geheimes
verschlüsseltes Wort
gibt's keinen Sinn
reib' ich mein Kinn
trainiere des Reimes Sport
tropft mir der Schweiß
auf unliniertes Weiß
schreibe ich jeden
noch so ärmlichen
völlig erbärmlichen
Mist wie er ist
auf und bleibe
heute ohne Freudes
trunkene Tochter aus
Elysium 15.08.09
Fagertärn
Wenn ein gemeiner, kleiner Wasserläufer
in einem kleinen, einsamen, schwedischen See
direkt neben einem Seerosenblatt
während eines typischen Spätsommerschauers
absäuft,
ist das Oberflächenspannungsabfall.
Wenn ein gemeiner, kleiner Langläufer
auf einem kleinen, einsamen, schwedischen See
direkt neben einem Eislochangler
während eines typischen Schneesturms
einbricht,
ist das Jedermannsrechtsbruch.
Wenn ein gemeiner, kleiner Amokläufer
in einen kleinen, einsamen, schwedischen See
schifft, direkt neben einem Schild
mit der Aufschrift »Angeln verboten«
und kurz darauf eine Wasserleiche
in Langlaufklamotten am Ufer entdeckt,
vor Schreck durchs Wasser läuft
und den Fund bei der nächsten Polizeidienststelle
meldet,
ist das nur die halbe Wahrheit. 15.08.09
Von der Sonne verpöhnt
Dieser Sommer findet
zumindest in Südschweden
im August nicht so richtig statt
Im Birkenblätterrausch
stürmt ein Tiefausläufer
durch den tropfnassen Wald
und lässt sich ermattet
ins schwammtriefende Moss fallen
In den moorbraunen Pfützen
bleiben die Mückenlarven
lieber in ihrem Stadium
als sich an friesenbenerzten Campern
den Rüssel zu verbiegen
Selbst die hart gesottenen Zelter
grabschen am Wühltisch im Supermarkt
nach Standheizungen
Im Elchpark setzen die Schaufeln
langsam Moos an
auch bei den Kühen gedeihen
Bartflechten und das Winterfell sprießt
Vögel ziehen scharenweise in den Süden
an den Schleppliften werden
die ersten Bügel montiert
Bei Kerzenschein und heißem Tee
stellt sich im Wohnwagen
vorweihnachtliche Stimmung ein
Es werden Zimtschnecken gefuttert
dicke Bücher gelesen Lieder gesungen
Advent Advent die Sonne pennt
Hinter dicken grauen Wolken über Skandinavien
macht sie in diesem Jahr lieber exklusiv
dem Süden die Hölle heiß 16.08.09
Unden
Welle um Welle
schwappt ein vergnügtes Kreischen
in triefnasse Kindergesichter
wischt die Gischt
schlechte Laune weg
Wut vom Winde verweht
Strandgut und gerne lassen
sie sich nass machen
Strahlen die grauen Wolken an
und tropfen lachend
zurück zum Wagen 16.08.09
Steintroll am Hamberget
»Und wo sind jetzt die Trolle?«
»Die gibt's nur als ob.«
»Und wo sind die jetzt, bitte schön?«
»Hier im Wald, wenn du sie sehen
willst.«
»Will ich aber nicht«
»Dann gibt's eben keine Trolle.«
»Was machen wir dann hier?«
»Trolle suchen.«
»Die gibt's doch gar nicht, hast du gerade gesagt.«
»Nur, wenn du welche sehen
willst.«
»Will ich aber nicht«
»Hör mal, wenn wir jetzt in den
Wald gehen und nach den Trollen suchen, werden wir vielleicht welche sehen.«
»Aber wenn's doch gar keine Trolle gibt, wieso soll ich dann
in den Wald Sachen suchen, die ich nicht finden kann, weil sie nicht da sind,
wenn ich nicht will?«
»Willst du nun Trolle sehen oder
nicht?«
»Nur wenn's welche gibt, nicht nur als ob.«
»In echt gibt es keine Trolle.«
»Ich will aber«
»Geht aber nicht«
»Trotzdem«
»Nein«
»Da ist ein Troll!«
»Wo?«
»Hinter dem Baum da.«
»Das ist doch bloß ein Stein.«
»Hast du Tomaten auf den Augen oder was?«
»Nein, hab ich nicht«
»Hast du doch. Das ist ein Steintroll und der hat Hunger.«
»So, so«
»Was essen Trolle eigentlich?«
»Hm Blaubeeren, glaube ich und
Grütze.«
»Echt jetzt?«
»Ich denke schon, ja.«
»Schau mal, der Troll weint.«
»Naja, es regnet ja auch ziemlich
stark.«
»Quatsch, der Troll wartet auf seinen großen Bruder, aber
der kommt nicht, weil der noch mit seinen Kumpels am See spielt. Jetzt ist er
traurig und weint.«
»Willst du dem kleinen Kerl
vielleicht ein paar Blaubeeren pflücken?«
»Au ja!«
»Na dann« 16.08.09
Trollkyrka
Über Stock und Stein hüft ein Trollmädchen, vom Oxaberget
zum Jättergrytan, vom Trollkyrkobergen zum Tvillingbergets Fot. An der Lilla
Trollkyrka feiert sie ihren fünften Geburtstag mit Pizzastangen, Blaubeeren und
Ballisto. Am Trollkyrkosjön opfert sie drei kleine Zweige für den weiteren Weg.
Langsam schlafen ihr die Füße ein und der Rücken tut weh. Sie steigt auf Papas
Schultern und legt ihren Kopf auf seinen. Als sie bei den jungen Fichten die
letzten Pizzastangenkrümel an die anderen Trollkinder verteilt hat, stapft sie
wieder vergnügt durch den Wald, über Felsen und Wurzeln bis zum Trollwagen.
17.08.09
Seefahrt
Man kennt das: Drei Stunden auf einem Boot und der Boden
schwankt anschließend an Land nach. Zehn Stunden im Zugfahrzeug eines
Wohnwagengespanns und man hat das Gefühl auf hoher See gewesen zu sein. Der
Hänger versetzt den Wagen in die rollende Bewegung eines Hausbootes bei
Windstärke sechs auf dem Vänersee. Der Freizeitkapitän der Landstraße ist
Bodenwellen und Windböen hinter Lastwagen ausgesetzt. Am stärksten ist der
Sprintereffekt, ein Durchrollen des ganzen Gespanns bei Tempo 100 wenn ein
Hochdachtransporter mit 160 auf der Überholspur vorbei brettert. Ein Spaß für
die ganze seetüchtige Familie. Das Nachrollen zuhause verlängert sich mit der
vorherigen Fahrzeit. Wir waren vom Unden-See in Västergotland bis Ludwigsburg
zwanzig Stunden unterwegs genug für zehn Stunden Nachschwingen auf hoher See.
20.08.09
| |